Lehrerprofile S-Z

Anja Sendler

Mathematik, kath.Religion

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Lesen, im Chor singen und Rhönrad turnen
  2. Wer oder washätten Sie sein mögen? 10cm größer
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Alte Fotos und die Landschaft in den Bergen
  4. Was können Sie immer wieder hören? Harry-Potter-Hörbücher und den Schulgong nach der 5. Stunde
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Ungerechtigkeit und Sauce Hollandaise
  6. Was würden sie gerne können? besser Klavier spielen und Schlittschuh laufen
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Ich mag kein Bier.
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Abgesehen von Weltfrieden, Behebung der Klimakatastrohe, Lösung des Überbevölkerungsproblems, Abschaffung von tödlichen Krankheiten, Verbrechen, Gewalt und dem Leid allgemein? Selbst-korrigierende Rotstifte und Kinder, die nachts durchschlafen.
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Zeit zu haben für wirklich wichtige Sachen
  10. Was muss nicht sein? Korrekturen, Ballsportarten und frühes Aufstehen

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Mathe, Physik, Chemie, Musik
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Biologie und Geschichte – leider!
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Rechtsanwältin
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Engagierter, gut vorbereiteter und interessanter Unterricht
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Desinteresse, ob die Schüler etwas verstehen
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Begeisterungsfähigkeit und Humor
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Wenn respektlos und unhöflich mit Mitschülern und Lehrern umgegangen wird
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Handwerk und Alltagswissen
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Einen großen Kaffee-Cola-Süßigkeiten-Vorrat für lange Korrekturnächte anlegen
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Zielstrebig sein und trotzdem auf seinem Weg immer nach rechts und links schauen

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Klavier üben, ordentlich kochen lernen, ein Buch schreiben
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Physikerin, Hebamme, Pizzeria-Besitzerin
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Eine Kiste mit Büchern, MP3-Player, Schreibzeug
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Weihnachten, Schnee und keine Korrekturen
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Mehr Lehrer, kleinere Klassen und nicht jedes Jahr eine neue Reform
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: das nette Kollegium, die leckeren Waffeln aus dem Atomic-Café und der große Lehrerparkplatz

Ihr Motto:

Niemand schaut auf sein Leben zurück und erinnert sich an die Nächte, in denen er viel Schlaf bekommen hat.

Mirco Simons

Englisch, Sport, Mathematik

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Unterrichten. Und korrigieren.
  2. Wer oder was hätten Sie sein mögen? Alles ist gut, wie es ist.
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Film: Maverick. Serie: Firefly. Comedy: Das 7:1 gegen Brasilien im WM-Halbfinale.
  4. Was können Sie immer wieder hören? "Beim Üben zu Hause konnte ich das alles."
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Rosenkohl.
  6. Was würden Sie gerne können? Mit der Zunge den Ellenbogen berühren.
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Mit den Freunden, die man viel zu selten sieht. Aber wenn hier ein bekannter Name stehen soll: Aus aktuellem Anlass (EM 2016) Marco Reus, der hat ja Zeit.
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Die Umkehr des "je leckerer, desto ungesünder"-Prinzips.
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Etwas, das man nicht suchen sollte. (Aber Vater werden war schon sehr nah dran.)
  10. Was muss nicht sein? Der Anblick, wie Sie das mit der Zunge und dem Ellenbogen versucht haben.

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Mathe, Englisch, Sport
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Schönschrift.
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Ich fürchte, Lehrer.
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Höchstens das Alter.
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Unterschiedlich. Aber tendenziell eher wenig.
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Das Menschliche - die meisten Schüler am OHG wissen tatsächlich, dass man nicht nur Lehrer ist, sondern auch Mensch.
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Dass in Mathe so viele so schnell aufgeben anstatt sich durchzubeißen. Der Wille versetzt auch Mathe-Berge!
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Entspannung.
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Fehlstunden rechtzeitig eintragen. (Das habe ich jetzt nur geschrieben, weil einige sonst enttäuscht wären.)
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Der erste Weg muss nicht der Richtige sein. Aber immer weiter nach dem perfekten Weg zu suchen macht unglücklich.

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Nochmal Neuseeland. Skandinavien, aber nur wenn's warm genug ist und es trotzdem keine Mücken gibt. Und Kroatien, weil alle es toll fanden, die da waren.
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Die gab es nie.
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Rückflugticket. Ansonsten kommt's drauf an, wie lange ich da bin. Bzw. auf jeden Fall Sonnencreme Faktor 50, wenn's in der Südsee ist.
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Keine Korrekturen. Gar keine Korrekturen. Wirklich keine Korrekturen.
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Kleinere Klassen. Das reicht schon, darauf lassen sich fast alle Probleme zurückführen. Kleiner Tipp: Mit der Einstellung von mehr Lehrern würde man das erreichen.
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: Die Kollegen. Alle weiteren Menschen, die hier arbeiten. Die Schüler.

Ihr Motto:

Außerirdische mit schwarzen Gummihandschuhen kontrollieren das Wetter.

Benjamin Stammel

Italienisch, kath. Religion, Politik

Nurcan Stein

Sport

Malena Straßer

Verena Sudmann

Biologie, Deutsch, Geschichte

... wollte schon immer als Kind in ihrem späteren Beruf mit Menschen arbeiten und wurde Lehrerin. Sie ging in Osnabrück zur Schule und machte 2001 ihr Abitur. 2008 beendete sie ihr Studium in Münster und startete mit ihrer Referendarzeit an der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule und kam anschließend an unsere Schule. Eine Zeit lang wollte sie auch Ärtztin werden und hat auch ein Semester Medizin studiert, doch dann entschied sie sich um und wurde dann noch Lehrerin. Frau Sudmann meint, dass es anscheinend mehr jüngere Lehrer als ältere auf der Schule gibt. ''Zu meiner Schulzeit, war meine Klassenlehrerin mit 40-Jahren eine der jüngsten im Kollegium." In ihrer Freizeit geht sie wandern, joggen,fährt Fahrrad und liest Bücher. Außerdem geht sie gerne ins Theater.

Melanie Tilkov

Kunst

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? malen, zeichnen, bildhauen, lesen, mit dem Hund spazieren gehen
  2. Wer oder was hätten Sie sein mögen? keine Wünsche, alles ist gut, wie es ist
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Bilder von alten Meistern wie z.B. Vermeer, gerne bin ich auch in der Natur und sehe sie mir an
  4. Was können Sie immer wieder hören? Vogelsingen, das Rauschen von Bäumen im Wind
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Lügner und Menschen, die hinter dem Rücken agieren, Menschen, die manipulieren
  6. Was würden sie gerne können? ....unter Wasser atmen
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? mit Gerhard Richter (Maler)
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Frieden auf der Welt
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? die Abwesenheit von Sorge, Kummer und Schmerz
  10. Was muss nicht sein? ;-) Kopfschmerzen

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Kunst, Deutsch und Politik
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Chemie, Mathe
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Künstler
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: wenn Lehrer die Schüler Ernst nahmen und ihnen das Gefühl gaben, selbst wirksam zu sein und etwas erreichen zu können, fand ich das super
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Witze über Schüler, oder wenn jemand lächerlich gemacht wurde von den Lehrern
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Aufmerksamkeit, wenn sie auch mal „quer" denken und sich gegen Widerstände behaupten, kreatives Denken und Umsetzen 
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Lautstärke und Gemotze
  8. Ein Fach, das es geben müsste: kreatives Denken
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: man sollte immer authentisch bleiben
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: bedenke, was dir wirklich wichtig ist und geh da hin, wo Dein Herz Dich hinträgt. Man ist nur da gut, wo man etwas mit vollster Leidenschaft betreibt.

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: habe ich nicht
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Erzieher, Künstler (bin ich), Dozent für Kunst (bin ich auch)
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Taschenmesser,Kochtopf, einige Liter Frischwasser
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Ruhe. Es sollte nicht zu heiß sein. Man sollte sowohl aktiv in der Natur sein können, als auch Kultur begegnen.
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Prozessorientierte Lernprogramme, mehr fächerübergreifende Projekte,mehr Stunden für Kunst
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: die netten Kollegen und Schüler, Nähe zum Wohnort

Ihr Motto:

et kütt wie et kütt

Livia Trojanus

Englisch, Latein, Deutsch, Kunst

Ich bin zwischen fünftausend Büchern aufgewachsen - Lexika, Enzyklopädien, Romane. Was nach Villa mit Bibliothek klingt, war in Wirklichkeit der dritte Stock eines Wohnblocks in Saarbrücken. So konnte ich kaum anders als eine Leidenschaft für Sprache und Literatur entwickeln.

In der Schule zeigte sich die Einseitigkeit meiner Begabung deutlicher als mir lieb war: In Mathe und Physik war ich katastrophal schlecht, und so weiß ich genau, was es heißt, in der Schule Probleme zu haben.

Sprachen gingen mir dagegen immer leicht von der Hand. Die hätte ich dann auch gleich studieren sollen, doch haben mich irregeleitete Vorstellungen von Sozialprestige und Elterngehorsam ins Jurastudium getrieben. Nach vier Jahren zur Vernunft gekommen, schrieb ich mich endlich für Sprachen ein und war glücklich, mich endlich mit etwas beschäftigen zu dürfen, das mich interessierte. Diese Erfahrung brachte mich zu dem, was zu meiner Grundüberzeugung geworden ist: Finde heraus, was du mit deinem Leben anfangen willst, und dann mach es – ohne Rücksicht auf Erwartungen, Anerkennung oder Arbeitsmarktprognosen!

Für das Lehramt entschied ich mich, weil ich gerne etwas von der Begeisterung für meine Fächer weitergeben wollte. Die Motivation dazu zog ich unter anderem von meinem früheren Deutschlehrer, der mich bis heute inspiriert. (Der Physiklehrer kann es ja nicht gewesen sein…) Außerdem macht es mir riesige Freude, Kinder und Jugendliche aufwachsen zu sehen.

Nachdem ich lebhafte Studienjahre in Hannover verbracht, in Manchester unterrichtet, in Neuseeland, dem Nahen Osten und Europa gereist und schließlich mein Referendariat in Hameln absolviert habe, hat es mich nach Köln verschlagen. Hier lebe ich nun mit meinen Zwillingen und fühle mich sehr wohl.

Am OHG schätze ich den allermeist guten Umgang zwischen SchülerInnen und LehrerInnen sowie die konstruktive Zusammenarbeit innerhalb des Kollegiums. Allein an die Tatsache, dass ich meiner Reiselust nur noch in wenigen Sommerwochen frönen kann, muss ich mich noch gewöhnen.

Meike Ulbig

Erdkunde, Sport, Mathematik

Eva Volpers

Englisch, Geschichte, Politk

Ich wollte erst einmal gar nicht Lehrerin werden sondern lieber Journalistin – am liebsten im Bereich Politik und Geschichte. Daher studierte ich auch ein Semester Diplom-Sozialwissenschaften in Göttingen. Bald merkte ich aber jedoch, dass mir mein Nebenjob -nämlich Nachhilfelehrerin für Englisch bei einer befreundeten Familie – mehr Spaß machte als mein eigentliches Studium bzw. das einsame Verfassen von Texten zu Hause am Schreibtisch. Da lag dann ein Lehramtsstudium für Englisch und mein zweites Lieblingsfach Geschichte nahe.

Das Lehramtsstudium führte mich dann nach Münster – wo ich studierte und auch mein Referendariat absolvierte. Einen kleinen Zwischenstopp legte ich noch in Sheffield, Großbritannien ein, hier arbeitete ich während meines Studiums für 8 Monate als Lehrerin für das Fach Deutsch.. Ich bin zwar noch nicht lange Lehrerin, allerdings finde ich, dass sich schon einiges im Vergleich zu meiner Schulzeit geändert hat: Sicherlich ist durch die Schulzeitverkürzung der Schul- und Lernalltag für die Schüler und Schülerinnen stressiger und „gedrängter" geworden, dafür gibt es aber auch in den Kollegien – gerade auch hier in Monheim - eine gelungene Mischung aus jungen und erfahrenen Lehrkräften, also aus erprobten und neuen Methoden, da müsste doch dann eigentlich für jeden Schüler was dabei sein :-)

Allerdings glaube ich, dass die Schüler auch heute noch genauso gerne mal die Lehrer auf den Arm nehmen, so wie wir das getan haben. So hatten wir einen Musiklehrer, dessen Schul-Stereoanlage wir mit einer Universalfernbedienung immer dann aus der letzten Reihe leise bzw. ausstellten, wenn er uns gerade mal wieder ein Lied vorspielen wollte. Der Lehrer schöpfte gar keinen Verdacht und schimpfte nur ordentlich über die Technik von heute (bzw. damals) und brachte seine Anlage sogar zur Reparatur: Hier fand man aber natürlich keinen Schaden, wie er uns erbost eine Woche später mitteilte.

Lisa Voss

Chemie, Mathematik

Eileen Wassong

Mathematik, Erdkunde

Andreas Weber

Politik, Sport

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Andere Länder kennenlernen.
  2. Wer oder was hätten Sie sein mögen? Als Kind wollte ich immer Batman sein. Hat sich eigentlich nicht viel dran geändert..
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? James Bond, z.B. die alten Filme in HD.
  4. Was können Sie immer wieder hören? Die drei ???
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Ungerechtigkeit, Oberflächlichkeit
  6. Was würden sie gerne können? Zaubern
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Verrate ich nicht:)
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Puh, ich denke so einiges.
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Nudeln Phat-Thai (etwas scharf) und im optimalen Fall läuft nebenbei ein gutes Fußballspiel.
  10. Was muss nicht sein? Finger abschlecken nach dem Essen. Da kann ich nicht hinschauen.

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Politik, Sport
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Chemie
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Einen Moment, da muss ich überlegen…
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Ehrlichkeit.
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Wenn sie zu viel geredet haben.
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Zuverlässigkeit.
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Schludrigkeit
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Besinnung
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Für diese Frage fühle ich mich (noch) zu jung.
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Durchhalten.

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Sprachen (Spanisch) lernen
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Keine Ahnung.
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Eigentlich möchte ich nicht so gerne auf eine einsame Insel.
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Reisen, gutes Essen, Sonne, Meer, Berge, Abenteuer, möglichst wenig Korrekturen.
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Noch mehr Geld. Wir brauchen mehr Geld!
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: Auf jeden Fall das Kollegium und die Schüler + die (meistens) gute Anbindung von Köln aus nach Monheim.

Ihr Motto:

Es muss doch mehr als alles geben!

Andrea Welzel

Französisch, Sport, Mathematik

Frau Welzel, Fachlehrerin für Sport und Französisch, absolvierte ihr Studium der Romanistik sowie der Sportwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Zudem belegte sie in dieser Zeit Sprachintensivkurse im Ausland und nahm an Kolloquien teil. Dabei wohnte sie mal in Paris und mal in Lyon, wobei sie ihren Blickwinkel im Hinblick auf die französische Kultur und die französische Sprache erweitern konnte. Auch in ihrer Schulzeit galt sie schon als sehr sportlich, denn von ihrem Klassenlehrer wurde die flinke Schülerin immer zum Kreideholen eingeteilt. Zum OHG kam sie durch einen Dozenten, der verantwortlich für das Bewerbungsverfahren für zukünftige Lehrer der Bezirksregierung war und ihr die Stelle persönlich anbot. Einen anderen Beruf hätte sie auch nicht gewählt, denn sie ist Lehrerin mit "Leib und Seele". Auf die Frage, warum sie Lehrerin geworden sei, antwortete sie, dass das Gefühl erleben zu können, wenn Menschen mit Freude von einem etwas lernen, äußerst positiv sei.

Janina Wittenstein

Mathematik, Pädagogik und Literatur

Janina Wittenstein ist Lehrerin am OHG geworden, da sie es schön findet anderen Menschen etwas beizubringen und vor allem jüngeren Menschen etwas mit auf den Weg zu geben. Zudem hatte sie selber teilweise keine guten LehrerInnen und möchte jetzt versuchen es besser zu machen. Ihre guten Vorsätze sind deshalb Offenheit, Humor und Kritikfähigkeit, mit denen sie versucht ihren SchülerInnen das Wissen und den Spaß am Unterricht näher zu bringen. Sie unterrichtet Mathematik, Pädagogik und Literatur. Doch keines dieser Fächer war in ihrer eigenen Schulzeit ihr Lieblingsfach. Sie hatte den meisten Spaß an Biologie und Sport. Seit ihrer Schulzeit habe sich im Schulalltag die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler sehr stark verändert, im positiven Sinne sagt sie, „es herrscht ein viel besseres Vertrauensverhältnis". Frau Janina Wittenstein liebt es in ihrer Freizeit Fussball zu spielen, Tennis auszuüben, Ski zu fahren und sich mit guten Freunden zu treffen.

Regina Wolff

Deutsch, evang. Religion, Politik

Kai Zelgert

Physik, Mathematik, Chemie, Technik

Anstelle eines eintönigen Bürolebens wollte Herr Zelgert lieber den abwechslungsreichen Beruf eines Lehrers ausüben. Außerdem findet er die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen meistens sehr herzerfrischend. Nach seinem Physikstudium in Bonn und seinem Referendariat in Berlin unterrichtete er zwei Jahre lang an einem Gymnasium in Bonn und 9 Jahre lang in Köln. Um allerdings näher an seinem Wohnort in Langenfeld zu sein, hat er sich an das Otto-Hahn-Gymnasium versetzen lassen. Dadurch kann er morgens mit dem Fahrrad zur Schule kommen.

Seiner Meinung nach hat sich der Schulalltag trotz der Reformfluten nicht viel verändert.

Nach der Planung seines Hauses, die ihm sehr viel Spaß gemacht hatte, überlegte er auch Architekt zu werden.

Ein witziges Ereignis aus seiner Schulzeit geschah an einem Wandertag. Alle Klassen sollten sich mit Karte und Kompass im Gelände orientieren. Dabei ist seiner Klasse eine höhere Klasse gefolgt. Diese führten sie absichtlich auf eine falsche Fährte und versteckten sich nach einer Biegung im Gebüsch und beobachteten die nun orientierungslose Klasse. Natürlich sind sie nicht verhungert.

In seiner Freizeit spielt er gerne Volleyball und Fußball, aber er liebt auch Spielabende mit Spielen, wie z.B. „Doppelkopf" oder „Die Siedler von Catan". Er ist auch musikalisch begabt und spielt Gitarre und Klavier.

Peter Zimmermann

Latein, Deutsch

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Arbeitsblätter entwerfen
  2. Wer oder was hätten Sie sein mögen? Christoph Martin Wieland
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Fight Club
  4. Was können Sie immer wieder hören? Jimi Hendrix - Live At The Isle Of Wight
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Grundlosen Stolz, stolze Grundlosigkeit
  6. Was würden sie gerne können? Musizieren
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Hagen Bastian
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Erleuchtung für alle
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Mehlige Dämpfkartoffeln mit Kruste
  10. Was muss nicht sein? digitaler Plunder

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Deutsch, Griechisch, textiles Gestalten
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Chemie
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Legionär
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Selbstironie
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Schulüberschätzung
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: das Reiten toter Pferde
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Feste feiern
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Drei Jahre zu lernen, drei zu vergessen und drei um zu finden.
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Vergiss deine Träume, lebe dein Leben!

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Gitarre, Garten, Gasherd
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: keine Alternativen (Gärtner vielleicht)
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Transporter, Mr. Scott und genug Energie
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Wohnwagen, Sonne, Familie
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: OECD nach Hause schicken, Humboldt lesen und Geld (viel Geld)
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: Frau Auth, Raum 209 und der ganze Rest

Ihr Motto:

Alles kommt zu dem, der warten kann.

Telefon Kontakt-formular Öffnungs-zeiten

 

Telefon: 02173 955-910

Telefax: 02173 955-918


Öffnungszeiten Sekretariat:

Mo bis Fr 7.45 Uhr bis 11.45 Uhr


Betreuungszeiten:
Mo bis Fr 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Frühbetreuung ab 7:30 Uhr

Nach oben