Lehrerprofile M-Sch

Daniela Mallmann

Italienisch, Französisch, Kunst

In ihrer Kindheit verband Frau Mallmann eine enge Freundschaft mit einem Mädchen, dass das Down-Syndrom hatte. Sie ging oft mit ihrer Freundin an deren Schule, wo sie beobachtete, wie in einer Schule für Kinder mit einer Behinderung gearbeitet und gelernt wurde. Diese Arbeit faszinierte und interessierte sie sehr. Schon vor dem Abitur stand für Frau Mallmann fest, dass sie Lehrerin werden möchte. Der Berufswunsch verfestigte sich, als sie während des Studiums merkte, dass sie nicht nur gerne mit jungen Menschen arbeitet, sondern, dass es ihr auch viel Freude macht, Wissen weiter zu geben.

Nach dem Abitur hat sie an der Universität zu Köln zunächst Sonderschulpädagogik studiert. Sie wollte Lehrerin für Kinder mit einer geistigen Behinderung oder einer Sprachbehinderung werden. Nach der Zwischenprüfung wechselte sie ihr Studienfach, da sie es vermisste, sich mit Fremdsprachen zu beschäftigen. Sie schrieb sich somit für die Fächer Italienisch, Französisch und Deutsch auf Lehramt ein. 2004 und 2005 studierte sie in Italien und 2007 legte Frau Mallmann das Erste Staatsexamen ab. In den Jahren 2008 bis 2010 absolvierte sie das Referendariat und unterrichtete am Rheingymnasium in Köln -Mülheim. In dieser Zeit studierte sie außerdem an der Fernuniversität Kassel „Deutsch als Fremdsprache". Das Zweite Staatsexamen folgte im Mai 2010. Nach der Zeit des Studierens und Lernens wollte Frau Mallmann gerne erneut ins Ausland. Sie ging nach Argentinien und unterrichtete für einige Monate an einer deutschen Schule in Buenos Aires. Seit August 2011 ist sie hier am Otto-Hahn-Gymnasium.

Fragt man sie nach einem Beruf, den sie gerne ausgeübt hätte, wenn sie nicht Lehrerin geworden wäre, so erinnert sie sich daran, dass sie gerne im Bereich der Entwicklungshilfe gearbeitet hätte, diese Idee jedoch nie konkret wurde. Bei kleinen Tagträumereien kommt ihr außerdem ab und zu der Gedanke, wie es gewesen wäre, wenn sie irgendwo im sonnigen Süden ein kleines Hostel für Backpacker eröffnet hätte. Mit einem kleinen Café. Dann würde sie heute als Köchin arbeiten und bunte Leckereien für die Gäste zubereiten.

An dem Gymnasium, das Frau Mallmann als Schülerin besuchte, begann der Schultag jeden Morgen mit einem Morgengebet. Das hat sie seitdem an keiner anderen Schule mehr erlebt. Aber es gibt auch viele Gemeinsamkeiten zwischen ihrer Schulzeit und dem Schulalltag heute. Hausaufgaben machen und Vokabeln lernen ist nach wie vor sehr sinnvoll Sprachen sind ihre Leidenschaft. Demzufolge liebt sie es auch, zu verreisen, Menschen aus anderen Ländern zu treffen und mit Hilfe der verschiedenen Sprachen, viel über deren Kulturen und Denkweisen lernen zu können.

Weitere Hobbys sind: surfen, tauchen, tanzen, kochen, lesen, Texte schreiben, lachen und Zeit mit netten Menschen verbringen.

Stefan Menke

Geschichte, Sport

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Sport
  2. Wer oder washätten Sie sein mögen? Herr Natzke
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Herr der Ringe
  4. Was können Sie immer wieder hören? Der Schwarm von F. Schätzing
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Gewalt in jeglicher Form
  6. Was würden sie gerne können? italienisch
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Mit dem Kollegium
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Borussia Mönchengladbach wird Deutscher Meister
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Sommer, Sonne, Strand
  10. Was muss nicht sein? G8

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Sport, Geschichte
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Mathe
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Sportreporter
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Humor und Charakter
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Faulheit
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Humor und Ehrlichkeit
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Faulheit
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Rhetorik
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Niemals den Spaß an der Sache verlieren
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Genießt es, danach wird es nur schlimmer

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Kanada, Surfen lernen, Familie
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Journalist, Polizist, Trainer
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Wasser, Nahrung, PS4
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Sport, Sonne, Strand
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: s.oben
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: Kollegium, Schüler, Monheimer Tor

Ihr Motto:

Lot Jonn!

Niklas Meudt

Mathematik, Biologie

Birgit Montag

Erdkunde, Deutsch, Geschichte

Was genau mich bewogen hat, Lehrerin zu werden, kann ich gar nicht sagen. Ich weiß nur, dass ich es schon immer wollte. Später fand ich es spannend, vor allem jungen Leuten die Welt ein wenig näher zu bringen. Meiner Meinung nach ging dies am besten mit den Fächern Geschichte und Erdkunde – auch weil ich für mein Leben gern durch die Weltgeschichte reise (ich wäre gerne Weltenbummlerin geworden, aber das Gehalt ist leider zu schlecht...). Allerdings waren nach meinem Examen die Aussichten für Lehrer lausig, deshalb blieb ich erst einmal an der Uni. Für ein Forschungsprojekt habe ich fast ein Jahr in Thailand gelebt, eine spannende Zeit. Naja, es vergingen Jahre, eh ich all die gesammelten Daten ausgewertet hatte, aber mein ursprüngliches Berufsziel Lehrerin‘ war nicht in Vergessenheit geraten - jetzt bin ich glücklicherweise am OHG gelandet.

Obwohl meine Schulzeit schon länger zurückliegt, habe ich viele gute (!) Erinnerungen daran. Ob man Schule heute mit damals vergleichen kann? Heute gibt es bessere Bücher, abwechslungsreichere Unterrichtsmethoden, andere Inhalte, aber wir lernen noch immer fürs Leben ?. Die Lehrer sind noch immer ganz individuelle Persönlichkeiten, ebenso die Schüler, die zudem beharrlich Besseres im Kopf haben als sechs Stunden oder länger in der Schule abzusitzen. Anfang der neunten Klasse hatte ich z.B. nur meinen Freund im Sinn; wir schrieben uns jeden Tag unendlich lange Liebesbriefe. Irgendwann fing gleich zu Beginn der Stunde unser Chemielehrer einen der Briefe ab und begann ihn genüßlich der Klasse laut vorzulesen ... weder der Erdboden tat sich auf noch wurde ich unsichtbar, nie waren mir 45 Minuten soooo peinlich.

Als prägende Folge lese ich heute lieber als dass ich schreibe. Ich fotografiere, koche, esse, schlafe und singe gerne, freue mich über lange Abende mit Freunden und über gute Musik und noch mehr über die Zeit, um all dies ausführlich zu tun.

Henrik Nahmacher

Sport, Biologie

Herr Nahmmacher ist Lehrer geworden,weil er selber in seiner Schulzeit zu oft das Gefühl hatte, dass bei einigen Lehrern der nötige Einsatz und die Motivation fehlten, um als Schüler wirklich etwas aus dem Unterricht mitnehmen zu können. Heute weiß er, wie schwer es manchmal sein kann, dennoch wollte er so nicht werden und hatte schon früh seinen Berufswunsch des besseren Lehrers im Kopf.

Er freut sich täglich auf die Zusammenarbeit mit jungen Menschen. Sein Abitur hat er auf dem Grafschafter Gymnasium in Moers gemacht und anschließend den Zivildienst im Diakonischen Werk absolviert. Von 1999 bis 2005 studierte er in Köln Sport und Biologie.

Zwischen dem ersten Examen und dem Referendariat hatte er ein halbes Jahr die Möglichkeit in einem Nationalpark in Costa Rica an der Erhaltung der Artenvielfalt (Aufzucht und Schutz von Meeresschildkröten) mitzuwirken. Es folgte das Referendariat und ein paar Monate Vertretungsunterricht, um dann an dieser schönen Schule zu landen.

Er sagt von sich selbst, dass das Gerücht, dass Lehrern einen Komplex bezüglich der eigenen Schulzeit haben und durch ihre Berufswahl in die schöne Schulwelt zurückflüchten möchten, vielleicht ein bisschen auf ihn zu trifft. Schule war und ist sicher nicht immer alles im Leben, dennoch mag er diese Institution und arbeite sehr gerne hier. Zu seiner Schulzeit hatte er oft das Gefühl gehabt, dass letztlich der Lehrer bzw. die Lehrerin entscheidet, was für die Schülerinnen und Schüler zu lernen ist. Er ist ein Freund der konkreten Lehrpläne und fände es gut, wenn alle Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit hätten, am Ende des Schuljahres auf dem gleichen Stand zu sein. Im Zuge der Bildungsreformen ist dieser Anspruch heute deutlicher zu spüren als zu seiner Schulzeit.

Er sagt selber, dass das Peinlichste an seiner Schulzeit war, dass er, bevor in die Oberstufe kam, ein richtiger Lausejunge war. Frech, etwas Vorlaut aber mit passablen Leistungen, sicher für einige Lehrer ein schwieriges Unterfangen. Elternsprechtage waren immer peinlich, da er seinen Eltern selten zu Hause erzählt habe, was wirklich in der Schule passierte.

Wenn er nicht gerade bei uns in der Sporthalle ist und andere zum Sporttreiben anhält, treibt er in seiner Freizeit am liebsten selber Sport und ist an der frischen Luft. Er reist gerne ans Meer und in die Berge und hat in den letzten Jahren das Wellenreiten als faszinierende Sportart entdeckt. Aufgrund der Entfernung zum nächsten Ozean ist das natürlich nur in den Ferien möglich. Er ist gern in der Natur, mag Pflanzen und spielt Gitarre. Vor Allem steht natürlich seine Familie und der Zeitvertreib mit seinem Sohn. Daher können wir uns sehr freuen, Herrn Nahmmacher an unserer Schule begrüßen zu dürfen.

Tim Natzke

Philosophie, Geschichte

Dennis Neis

Sport, Chemie

Fünfmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Mit dem MTB über Stock und Stein fahren
  2. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Two and a half man & Big Bang Theory
  3. Was würden sie gerne können? Gitarre spielen
  4. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Jürgen Klopp
  5. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Alle Kriege dieser Welt beenden

Siebenmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Mathe, Erdkunde, Chemie, Sport und Technik
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Englisch und Französisch
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Pilot
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Ehrlichkeit, Humor und Transparenz
  5. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Motivation, Offenheit, Fleiß und ein bisschen Humor
  6. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Eine gute Organisation ist die halbe Miete
  7. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Genieße die Zeit

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Im Sonnenschein erholen, alte Bekannte treffen und die Welt entdecken
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Ein Buch, gute Freunde und ein Surfbrett
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Surfbrett und Wellen, Fahrrad und Berge und leckeres Essen
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: tolle Schüler, nettes Kollegium, hervorragende Unterrichtsbedingungen

Ihr Motto:

So ist das Leben: Mal so, mal so!

Barbara Neubert

Mathematik, Biologie

Lehrerin mit Leib und Seele. Ein klares "Nein!" erhalten wir zur Frage ob sie sich jemals hätte vorstellen können einen anderen Beruf auszuüben. Warum? "Man kann Mathe auch verstädnlich erklären, das habe ich der Erteilung von Mathenachhilfestunden schon gemerkt." Hinzu kommt noch, dass sie sich schon immer gerne mit Kindern beschäftigte, die also ein Bestandteil ihres Berufs werden sollten.

Die Uni Essen wurde ihre berufsbildende Institution, denn dort studierte sie sowohl Mathematik als auch Biologie. Essen blieb sie vorerst treu und leistete ihr Referendariat am dortigen Gymnasium, bevor sie eine Stelle in Ratingen-Lintorf annahm. Nun war jedoch erstmal Pause angesagt, 3 Söhne kamen zur Welt. Seit 1991 ist sie nun hier am OHG, allerdings mit einer Unterbrechung: Im Schuljahr 2003/2004 ging sie für dieses eine Jahr mit ihrer Familie in die USA.

Doch hat eine solche Lehrerin aus Überzeugung auch Zeit für Hobbies? Für Lesen, Kochen und bis vor Kurzem auch den Chor allemal. "Ansonsten bleibt leider nicht viel Zeit für Hobbies, wenn man berufstätig ist, 3 Söhne und einen Ehemann hat, der um die 60-70 Stunden wöchentlich schuftet.

Swapna Panamthottathil

Englisch, Deutsch, Kunst

Eva Paulus

Englisch, Erdkunde

Eva Paulus unterrichtet an unserer Schule Englisch und Erdkunde. Schon als Kind wollte sie Lehrerin werden, denn sie mag es, Jugendliche auf das spätere Berufsleben vorzubereiten. Als Frau Paulus selbst noch die Schulbank drücken musste, mochte sie die Fächer Englisch und Sport sehr gerne. Wenn sie sich überlegt, was sich alles am Unterricht im Laufe der Zeit verändert hat, fällt ihr vor allem die Verwendung verschiedener Medien im Unterricht ein. Ihre Stärken liegen im Bereich der Organisation und im Umgang mit Jugendlichen. Für Frau Paulus ist das OHG eine Schule mit einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre und einer guten Ausstattung. Ihre Hobbys sind Reisen, Sport und Freunde treffen.

Melanie Radke

Biologie, Pädagogik

Frau Radkes Begeisterung für den Lehrberuf entwickelte sich schon früh. Während ihrer Grundschulzeit hatte sie eine sehr nette Lehrerin, die zu ihrem Vorbild wurde. Zu Hause wurde auch nichts anderes mehr als Lehrerin gespielt. Dass dies ihr späterer Beruf werden und sie nicht in einem Büro herumsitzen würde, war also schon vollkommen klar.

Ihre Unterrichtsfächer Biologie und Pädagogik entdeckte sie hingegen erst auf ihrem Gymnasium in Herzograth bei Aachen. Nach ihrem Abitur studierte sie in Köln und ging danach schnurstracks nach Detmold und erledigte ihr Referendariat. Seit dem August 2009 ist sie nun hier am OHG.

Der größte Unterschied zu ihrer Schulzeit ist laut ihr, dass es sehr viel "frischen Wind" an der Schule gibt. So arbeitete sie kaum in Gruppen oder an Stationen, während dies heutzutage zum Schulalltag gehört. Auch die Arbeit mit Medien und Comutern taucht heute häufiger auf. Außerdem besteht das Lehrpersonal aus mehr jungen Lehrern, die zu ihrer Zeit eher selten unterrichteten.

Ein witziges Ereignis aus ihrer Schulzeit hat sogar etwas mit einem ihrer Fächer zu tun: Pädagogik. Eine Referendarin machte in ihrer Klasse Anti-Aggressionstraining. Mit Leidenschaft führte die nette Frau vor, wie man seine Wut mit Schreien und dem Einschlagen auf eine Matte loswerden kann. Zunächst war diese "dramatische" Schaustellung der eigenen Wut zwar für alle etwas peinlich, aber dann verloren alle ihre Hemmungen und schlugen und schrien was das Zeug hielt. Diese Methode verwendet Frau Radke immernoch, um Wut loszuwerden. Allerdings benutzt sie dazu keine Matte, sondern hört laut Musik und singt dazu kräftig mit.

In ihrer Freizeit lässt sie auch mal von ihrem Traumjob los und geht ins Kino, tanzt, trifft Freunde, geht auf Städtereisen oder bleibt zu Hause und ließt ein gutes Buch.

Worauf sich ihre Schüler wohl freuen können, sind dass ihre Namen rasch gemerkt werden (obwohl dies bei manchen vielleicht nicht von Vorteil ist) und die Begeisterung, mit der Frau Radke sie unterrichten wird.

Nadine Rasche

Französisch, Sport

„Vormittags Recht und nachmittags frei", das hört sich doch super an! Doch das der Lehrerberuf weitaus mehr bedeutet, war mir von Anfang an klar. Wenn ich zurück denke, war es bei mir sogar die Schule, die durch die Teilnahme an mehreren Austauschprogrammen meine Leidenschaft an der frz. Sprache und Kultur geweckt hat. Weitere Urlaube mit „Brie und Baguette" haben Lust auf mehr gemacht. Bald war mir klar, dass ich auch anderen diese, für mich wunderbare Kultur, näher bringen wollte.

Nach dem Abitur im nicht ganz so schönen Ostwestfalen habe ich mein Studium in der weitaus attraktiveren Studenten- und Fahrradstadt Münster begonnen. Innerhalb dieser Zeit hatte ich auch endlich die Möglichkeit für längere Zeit in Paris zu leben. Nachdem ich dort zum ersten Mal so richtig fremde Luft geschnuppert hatte, wurde meine Reiselust geweckt. Hinter Australien und Neuseeland kann ich mittlerweile schon ein Häkchen machen, der Rest wird langsam abgearbeitet. Wenn ich nun nicht gerade reise, verbringe ich meine Freizeit unter anderem mit Sport. Joggen, Tennis, Inlinern sowie Skifahren im Winter stehen dabei ganz oben auf der Liste.

Aus meiner eigenen Schulzeit werde ich nie den etwas makaberen Spruch eines Mathelehrers zu einem Mitschüler vergessen. „Christian, was ist der Unterschied zwischen einem Marienkäfer und dir? ...der Marienkäfer hat mehr Punkte!"

Eva Reitmeier

Englisch, Kunst

Julia Respondek

Englisch / Biologie

Agnes Ritter

Sozialwissenschaften / Pädagogik

Ernst Ronsdorf

Italienisch, Deutsch, Latein

"Ich war ein braver Schüler.", meint Herr Ronsdorf, Lehrer für Deutsch, Latein und Italienisch, von sich selbst und so kann er sich auch nicht an unangenehme Situationen aus seiner Schulzeit, ob peinlich oder eher witzig, erinnern. Als Grund, ans OHG zu kommen, benennt er seine Frau, die schon am OHG tätig war. Wäre er nicht Lehrer geworden, wäre er wahrscheinlich Automechaniker geworden, weil er eine Vorliebe fürs Basteln besitzt. Doch letztendlich entschied er sich für das Lehramt, weil er "so gerne Schüler war".

Ursula Ronsdorf

Italienisch, Deutsch

Arbeitslos wäre Frau Ronsdorf bei ihren vielen Begabungen sicherlich nicht geworden! Aus Interesse an Jugendlichen hätte sie ansonsten als Schulpsychologin, Putzfrau (nach eigenen Angaben!) oder Reiseveranstalterin gearbeitet. Bei Letzterem bekommt sie nämlich viel Feedback von ihren Kollegen - schließlich habe sie doch bereits so viele Schulfahrten organisiert. Über ihre Begabung zur Putzfrau kann vielleicht ihre Ehemann und Kollege Auskunft geben, aber das wollen wir dann dochmal weniger ernst nehmen. Bereits seit dem sechstebn Schuljahr wünschte sich die Deutsch- und Italienischlehrerin, Lehrerin zu werden. Und so fand sie nach ihrem Studium, dem ersten Staatsexamen in Köln und der zweiten Prüfung in Bonn ihren beschwerlichen Weg zum OHG. Noch nie etwas von Monheim gehört machte sie sich mit Hr. Ronsdorf auf die Suche nach der kleinen Stadt. In ihrem alten Straßenatlas war die alte AB-Brücke noch nicht eingetragen, weshalb das schlaue Büchlein die beiden zur Langeler Rheinfähre führte. Da sah sich Fr. Ronsdorf "schon jeden Tag dem Fährmann winken", bevor sie auf dem Rückweg doch noch die Autobahn sichteten!

Katharina Rupik

Deutsch, kath. Religion

Frau Rupik machte die Arbeit mit Kindern sehr viel Spaß und das bewog sie dazu, Lehrerin zu werden. Nachdem Sie ihren Magisterstudiengang in Deutsch und Medienwissenschaft beendete, fing sie noch ein Lehrerstudium in katholoischer Religion an. Da Sie früher durch die Begleitung von Ferienworkshops für Schulkinder viele positive Erfahrungen sammeln konnte, hätte Sie sich auch vorstellen können, Museumspädagogin zu werden. Auch ihr fällt auf, dass jetzt mehr jüngere Leute das Lehrerkollegium besetzen und dass die Lehrmethoden etwas abwechslungsreicher geworden sind.

Reda Sanhaji

Mathematik, Informatik

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Reisen
  2. Wer oder washätten Sie sein mögen? Kevin Spacy
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? one man show „Papa en haut“
  4. Was können Sie immer wieder hören?„i belong to you lyrics“ Lenny Kravitz
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Unangenehme Gerüche
  6. Was würden sie gerne können? fliegen
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Kevin Spacey
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Kein Hunger in der Welt
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Mit meinem Sohn schöne Zeit verbringen
  10. Was muss nicht sein? Kriege in der Welt

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Mathematik, Biologie, Chemie, Erdkunde, Fremdsprachen und Geschichte
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Arabisch
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Pilot
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Organisation
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Strenges Verhalten
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Erledigen der Hausaufgaben sowie Pünktlichkeit
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: zu spät kommen und nicht aufpassen
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Familienkunde
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: freundschaftliches Verhältnis zu den Schülern.
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: sich gut beraten lassen wie es nach der Schule weitergeht.

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Weltreise, viele Menschen kennenlernen und viel lesen
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Pilot, Diplomat, Journalist
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Feuer, Kompass, Boot
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Gesund, lustige Begleitung und Geld
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Mehr Geld in die Bildung investieren, Unabhängigkeit von der Wirtschaft und weniger Druck auf die Schüler und Lehrer.
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: tolles Kollegium, Gute Ausstattung und nette Schüler

Ihr Motto:

leben und leben lassen

Alexander Schaefer

Deutsch, Musik

"Spass, Wissensvermitlung und Hilfestellung leisten bei der Selbstverwirklichung in sozialer Verantwortung" das ist die Antwort von unserem Musik- und Deutschlehrer Herrn Schaefer auf die Frage, was ihn bewogen hat, Lehrer zu werden. Bevor er an an das OHG kommen konnte, musste er eine lange Ausbildung absolvieren: Zuerst schloss er mit Erfolg ein Klavierstudium an der Musikhochschule Köln mit Diplom zum "Klavierpädagogen" ab, danach folgte ein Schulmusikstudium an der Musikhochschule Köln ,dann Germanistik und Erziehungswissenschaften an der Uni Köln. Nach dem Studium folgten Tätigkeiten an diversen Schulen: Referendariat am Pascal-Gymnasium in Grevenbroich, zeitgleich Vertretungstätigkeit am Erasmus Gymnasium Grevenbroich. Das klingt nach einer eindeutigen Karriere, jedoch hätte er sich auch eine Laufbahn als Journalist vorstellen können. " Ich glaube, dass zu meiner Zeit der Respekt vor dem Lehrer größer war. " Geärgert haben wir die Lehrer trotzdem. "Auch in seiner Schulzeit war Herr Schaefer schon früh musikalisch tätig: In der 5. Klasse spielte er "Yellow Submarine" gleichzeitig mit Blockflöte und Glockenspiel. Dies erntete viel Gelächter und sein Musiklehrer schlug ihm eine Karriere als Straßenmusiker vor.

Am OHG genießt er das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern, welches grundsätzlich von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist.

Sophie Schäfer

Französisch, Geschichte, Politik

Für mich war ausschlaggebend, dass ich gerne mit anderen Menschen kommuniziere und zusammenarbeite. Ich könnte es mir nicht für mich vorstellen, den ganzen Tag im Archiv oder Büro zu sitzen, ohne Kontakt zu Menschen zu haben.

Ich habe 1997 mein Abitur am Ev. Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin abgelegt und habe dann in Freiburg, Paris und Berlin Geschichte und Französisch studiert. Zum Referendariat bin ich dann 2006 (also noch gar nicht solange her) nach Köln gekommen.

Mich hätte auch die Arbeit als Historikerin in einem Museum interessiert. Während eines Praktikums konnte ich aber feststellen, dass es letztlich auch „nur“ um die Vermittlung von Inhalten geht, und dann finde ich es spannender gleich mit der Reaktion von Menschen auf diese Inhalte konfrontiert zu werden, was in einem Museum nur eingeschränkt möglich ist.

In meiner Freizeit mache ich gerne Kampfsport oder spiele Geige in einem Orchester. Auch wandere und reise ich gerne.

Daniel Schalow

Mathematik, Philosophie

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? im Straßencafé sitzen und Leute angucken
  2. Wer oder washätten Sie sein mögen? Chuck Berry
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Sonnenuntergänge
  4. Was können Sie immer wieder hören? das Gitarrensolo von E. Clapton in „Why does love got to be so sad - live“
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Leute, die anderen vorschreiben wollen, was man tun und denken soll
  6. Was würden sie gerne können? alle Sprachen sprechen
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? ich mag kein Bier, würde aber Alles für einen Wein mit Nietzsche geben
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? dass alle Kinder glücklich sind
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? wenn meine Kinder mich anlachen
  10. Was muss nicht sein? Handys

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: das, in welchen der Lehrer klasse war
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Alle
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Lehrer
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Humor + Fairness
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Unfairness
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Begeisterungsfähigkeit und Power
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Faulheit
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Ästhetik!!!
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: professionelle Distanz
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: arbeiten!

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Hatte ich schon! Sofa, Sofa, Sofa!!!
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Privatier, Schachweltmeister, Dichter
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Nietzsches Zarathustra, Taschenmesser, was zum Schreiben
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Grill, Kohle + Anzünder, Grillgut
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: endlich die Schulen zufrieden lassen; endlich kein Dogmatismus mehr; humanistische Bildungsideale!!
  • Drei Dinge, die Sie am OHG schätzen: Die drei Z: Heinze, Natzke und Nietzsche.

Ihr Motto:

RRRRRR…

Tim Schellartz

Mathematik, Physik

Julia Schmalen

Biologie, Chemie

Michaela Schmidt

Italienisch, Geschichte, Englisch

David Schnettler

Englisch, Geschichte, Politik

Kai Scholz

Sport, Englisch

Judith Schon

Deutsch, Erdkunde, Politik

Maj-Britt Schröder

Erdkunde, Deutsch, Literatur

Meike Schwarz

Französisch, Deutsch

Frau Schwarz schwärmt heute noch von ihrer Deutsch- und Französischlehrerin, die ihr ein großes Vorbild war. Ihr Beruf war ihr schon früh Berufung, denn – so verrät uns Frau Schwarz: "Ich muss zugeben, dass ich schon als Kind mit meiner Playmobil-Schule gespielt habe und meine jüngeren Geschwister unterrichtet habe." Nach dem Abitur in Düsseldorf hat sie direkt mit dem Deutsch- und Französischstudium an der Heinrich-Heine- Universität begonnen. Danach gab sie ein halbes Jahr Deutschunterricht in Paris. Ihr Referendariat hat sie dann wieder in Düsseldorf absolviert.

Nach den Unterschieden zu ihrer jetzigen "Schulzeit als Lehrerin" befragt, findet Frau Schwarz, dass sich soviel gar nicht geändert habe, es jedoch viel mehr Methoden als früher gäbe. Sie könne sich gut in die Gefühle und Probleme der Schüler und Schülerinnen hineinversetzen, denn so lange liege ihre eigene Schulzeit ja noch gar nicht zurück.

Schule ist jedoch nicht alles für Frau Schwarz; in ihrer Freizeit krabbelt sie am liebsten mit ihrer kleinen Tochter um die Wette und schaut sich Bilderbücher mit ihr zusammen an. Und abends, wenn das Töchterchen (hoffentlich) schläft, dann liest sie gerne "Bücher mit Text".

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